Im Jahr 2002 haben Albin und sein Team beschlossen in die Buggyklasse umzusteigen. Fehlte eigentlich nur noch eines "ein Buggy".
Da nur das Beste gut genug sein sollte musste es schlussendlich ein Eigenbau werden. Nachfolgend können Sie die wichtigsten Schritte sehen.
Dezember 2002 Anfang Dezember war erst mal großes "Grübeln" angesagt. Jede Menge Rohre, Federn, Motorteile selbst Reifen, Sitz und Lenkrad sind vorhanden; aber was mag das wohl werden? |
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| Zuallererst wird mal gelesen: Reglements, Normen, Tabellenbücher und was sonst noch so verfügbar ist. |
| Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Auspuff eines der wichtigsten Teile sein muss. Fast bei jeder Technischen Abnahme wurde beanstandet, dass der Auspuff im nächsten Jahr "so" nicht mehr sein darf. Also wird jetzt das Reglement ganz genau gelesen. Von oben nach unten, kein Detail wird dabei Überlesen... |
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| 26. Dezember 2002 Die ersten Rohre werden zugeschnitten und Verschweißt. Unser "Karl" überwacht jeden Arbeitsschritt sehr genau. |
| 5. Jänner 2003 Ansatzweise kann man bereits erkenne, was es mal werden soll. Es ist aber noch ein langer Weg zum Ziel... |
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| 6. Jänner 2003 Die Vorderachse wird einer letzten Kontrolle unterzogen. Das Rad scheint in der "Richtigen" Position zu sein. |
| Der vordere Teil des Rahmens schaut schon ganz professionell aus. Die Achsgeometrie wurde genauestens vermessen. |
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| Doch irgendwie fehlt da immer noch was. Die Hinterachse wird mal vermessen. Die Gute Nachricht ist: da ist noch jede Menge Platz. Die schlechte Nachricht ist: Das Rad muss "irgendwie" an dieser Position befestigt werden und mit dem Motor verbunden werden - und da fehlt noch jede Menge ... |
| 15.Jänner 2003 Heute soll die Hinterachse entstehen. Der Motor wurde Provisorisch an seine Platz gestellt. Mit "Maßbändern" werden die Schwingen angedeutet, um zu sehen ob die am Computer konstruierten Achsteile auch wirklich Platz finden. |
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| 25.Jänner 2003 Die neue Kupplungsglocke ist fertig. Motor und Getriebe bilden eine Einheit. Mittels Laser wird alles genau Mittig in den Rahmen eingepasst. |
| 26.Jänner 2003 Heute wird ausgiebig überlegt, wo die Befestigungspunkte der "Schwingen" angebracht werden. Motor und Getriebe müssen im fertigen Zustand ausgebaut werden können. Doch die idealen Befestigungspunkte würden das Verhindern... |
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| 2.Februar 2003 Nun musste die Theorie noch in die Praxis umgesetzt werden. Die Schwingen an sich waren schnell fertiggestellt. Leider fehlen noch die Stossdämpfer, sodass fürs Erste bei der Hinterachse mal Pause angesagt ist. |
| 9.Februar 2003 In der vergangenen Woche wurde wieder an der Vorderachse gebastelt. Lenkung, Pedale und Sitz sind bereits fertig aufgebaut. Leider sind immer noch nicht alle Angebote für die Stossdämpfer da. |
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| 15.Februar 2003 Stoßdämpfer gibt es zwar immer noch keine, aber die Maße sind bekannt. Der Rest der Hinterachse und des Rahmens war schnell fertig. Nun ist es endlich soweit, dass das Buggy auf eigenen Rädern stehen und fahren kann. |
| 22.Februar 2003 Der Grundaufbau des Rahmens ist fertiggestellt. Nun geht es an den Formenbau. Erste Ideen sind bereits vorhanden. |
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| 8.März 2003 Der Formenbau geht zügig voran. Zuerst wurde eine Positivform aus Styropor aufgebaut. Der Feinschliff ist fast abgeschlossen und bald kann die Negativform aus Polyester abgenommen werden. |
| 12.April 2003 Der Formenbau ist abgeschlossen. Von allen Teilen wurden Negativformen erstellt. Anschließend wurde der erste Satz an Formen erstellt, zugeschnitten und ans Fahrzeug angepasst. |
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| Auf die Frage ob die Polyesterteile noch verstärkt werden antwortete alle wie aus der Pistole geschossen: "Warum denn, ist doch stark genug". Eine Belastungsprobe konnte auch den Webmaster davon überzeugen. |
| Von außen Betrachtet fehlt eigentlich nur noch die Lackierung und ein Spoiler, der natürlich Aerodynamisch geformt sein wird. Er soll aber auch Optisch das Fahrzeug aufwerten. |
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| 21.April 2003 Weiter geht es beim "Herzstück". Diese Teile sollen irgendwann mal Motor und Getriebe werden. Das erste Rennen wird das Team wohl noch nicht schaffen. Derzeit gehen Albin und seine Mechaniker davon aus, dass beim Rennen in Horn (Anm. des Webmasters: Veranstaltet vom MSC-Neusserling) die "Jungfernfahrt" stattfinden kann. Es wird auf jeden Fall hart daran gearbeitet. |
| 1.Mai 2003 Alle Teile wurden sortiert und an den richtigen Platz gebracht. Das Getriebe muss jetzt noch zusammengebaut werden. Der Motor ist bereits fertig. Noch dieses Wochenende soll es soweit sein. Das Herzstück muss in den Rahmen rein... |
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| 3.Mai 2003 Endlich ist es soweit: Motor und Getriebe werden mit dem Rahmen "verheiratet". Das Team Arbeitet hart daran das Buggy bis zum Renen in Fuglau fertig zu bekommen. |
| 10.Mai 2003 Da Albin jede freie Minute in der Werkstätte verbringt bleibt seiner Freundin Daniela nur ein Weg ihn ab und an zu Gesicht zu bekommen: Sie hat beschlossen ihm zu helfen. War das Team anfangs noch skeptisch, so findet sich in der Zwischenzeit immer Arbeit für sie. |
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| 17.Mai 2003 Der Motor sollte heute zum ersten mal Gestartet werden. Leider war eine Dichtung des Nockenwellengehäuses nicht dicht und Öl trat aus. Die neue Dichtung ist jedoch 0,8 mm dicker, und das konnte mit den Ventileinstellscheiben nicht ausgeglichen werden. Eines der Teammitglieder erinnerte sich an seinen Beruf (Tischler), und holte kurzerhand einen Elektro-Handhobel hervor. Noch bevor jemand Protestieren konnte wurde das Nockenwellengehäuse exakt um 0,8 mm "niedergehobelt". Bereits am nächsten Tag war der Motor wieder fertig zusammengebaut. Diesmal war alles dicht und der Probelauf verlief zur Zufriedenheit aller. |
| 1.Juni 2003 Dieses Wochenende konnten die Lackierarbeiten abgeschlossen werden. Der Spoiler musste noch trocknen, und fehlt deshalb hier am Bild. Viele Besucher nutzten das Verlängerte Wochenende um sich das Buggy anzuschauen. |
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| 15.Juni 2003 Beim Rennen in Fuglau ist es endlich soweit. Erstmals kann das Buggy im Rennen zeigen ob sich die Mühen gelohnt haben. Der Motor läuft zur vollsten Zufriedenheit des gesamten Teams. Das Fahrwerk ist noch etwas zu hart eingestellt. Ergebnis: 4.Platz |
| 13.Juli 2003 Mit neu abgestimmtem Fahrwerk geht die Reise auf nach Prinzendorf. Ergebnis 4.Platz |
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| 3.August 2003 In Oberrakitsch geht Albin abermals mit verändertem Fahrwerk ins Rennen. Er kann sich gegen die erfahrenen Kollegen behaupten. Ergebnis: 2.Platz |
| 17.August 2003 Meiselding Ergebnis: 2.Platz |
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| Da keine Bilder gemacht wurden muss unser Karli wieder einspringen. | 31.August 2003 Neben dem Wetter, das sich in St.Agatha mit Regelfall nicht gerade von seiner besten Seite zeigte, war das Getriebe die zweite Enttäuschung des Tages. Bereits im freien Training musste sich Albin mit dem Abschleppwagen von der Strecke bringen lassen. Der Schaltring war gebrochen wie sich später rausstellte, und somit musste dieses Rennen ohne ihn stattfinden. Ergebnis: Ausfall |
| 21.September 2003 Neumarkt: Das Getriebe konnte nur provisorisch repariert werden. Im Zeittraining sah es noch gut aus. Im Vorlauf bestätigten sich aber die Befürchtungen - Der 4.Gang funktionierten nicht mehr. Mit "Standgas" rettet er sich ins Ziel (da die Automatikschaltung diesen Gang natürlich benutzen wollte). Zwischen den Läufen musste die Automatikschaltung überredet werden diesen Gang nicht mehr zu benutzen. Im Finallauf musste Albin schlussendlich mit 2 Gängen auskommen. Ergebnis: 3.Platz |
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| 12.Oktober 2003 Das Rennen in Lohn verlief anfangs sehr vielversprechend. Bis kurz vor der Zielflagge im Finallauf konnte Albin standhaft den 2.Platz gegen seine Konkurrenten behaupten. Eine halbe Runde vor der Zielflagge rollet Albin plötzlich aus. Anfangs dachten alle "nicht schon wieder das Getriebe" - doch diesmal war es eine gebrochene Achsaufhängung. Möglicherweise ist es ja bei diesem Sprung (2 Runden vorher) passiert. Ergebnis: 9.Platz |
| 19.Oktober 2003 Die Steilkurve in Hollabrunn gefiel Albin sehr gut. Im Internationalen Starterfeld konnte er sich gut behaupten. Nach einem Rennunfall konnte er sein Buggy für den Finallauf aber nicht mehr Reparieren. Ergebnis: Ausfall |
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| Fortsetzung Folgt sobald was neues gebaut wird... |
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